Gastvortrag zur Schulbuch-Kontroverse in Südkorea am 13. Juli

Der Bereich Didaktik der politischen Bildung des Instituts für Politikwissenschaft und der Arbeitsbereich Geschichtsdidaktik des Historischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz laden zu folgendem Vortrag ein:

Prof. Dr. Dong-Ki Lee (Gangneung-Wonju National University, Korea)

Vom Wunschtraum einer Königin zum Beutelsbacher Konsens?
Die Schulbuch-Kontroverse in Südkorea

Donnerstag, 13. Juli 2017, 16.15 Uhr, Hörsaal N2 (Muschel, Johann-Joachim-Becher-Weg 21, 55128 Mainz)

Schülerinnen und Schüler dürfen sich nicht politisch engagieren, politisch aktive Lehrerinnen und Lehrer werden suspendiert und die Regierung lässt neue Geschichtsschulbücher erstellen, die staatlich verordnete Geschichtsbilder vorgeben. Inwiefern kann der Beutelsbacher Konsens in den bildungspolitischen Auseinandersetzungen in Südkorea Orientierung stiften?
Dong-Ki Lee ist Professor für „German Modern History“ an der Universität Gangneung-Wonju in Südkorea.

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Kerstin Pohl (pohl@politik.uni-mainz.de)
Univ.-Prof. Dr. Meike Hensel-Grobe (hensel@uni-mainz)