Erasmus-Austausch in Östersund (Soziologie, WiSe 2015/2016)

Erfahrungsbericht herunterladenErasmus-Auslandsstudium
Mittuniversitetet, Östersund, Schweden
Soziologie (Bachelor), WiSe 2015/2016

 

Erfahrungsbericht_Östersund_Soziologie_2015-16_See

Kleiner See in der Nähe vom Camping im Dezember

Erfahrungsbericht_Östersund_Soziologie_2015-16_Östersund

Blick auf Östersund vom großen See aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Insgesamt waren die Monate in Schweden sehr schön und interessant, die Anforderungen letztlich gering. Ich hatte viel Zeit für außer-universitäre Aktivitäten wie z.B. eine Reise zu den Lofoten in Norwegen oder ein Städtetrip nach Helsinki und St. Petersburg.
Ich habe durch das Auslandsstudium außerdem viele schöne Begegnungen mit interessanten Menschen und der schwedischen Kultur gemacht und damit meinen Horizont erweitert. Alles in allem muss man sich bisschen auf die geografische „Abgeschiedenheit“ Östersunds einlassen, aber vielleicht macht auch gerade das den Reiz eines Erasmus-Aufenthalts dort aus."

 

Tipps:

  • Erfahrungsbericht_Östersund_Soziologie_2015-16_Hütte

    Eine 25-Quadratmeter-Hütte auf dem Camping

    Für den Antrag auf Auslands-Bafög empfehle ich, ihn mind. 6 Monate vor dem geplanten Aufenthalt zu stellen.

  • Da in Schweden sehr viel (auch sehr kleine Beträge) mit der Kreditkarte bezahlt werden und teilweise gar kein Bargeld angenommen wird, bietet es sich an, eine Kreditkarte zu beantragen.

  • In der Stadt gibt es Studentenwohnheime, ich habe

    Erfahrungsbericht_Östersund_Soziologie_2015-16_Camping

    „Straße“ auf dem Camping im Dezember

    allerdings in einer 25-Quadratmeter-Hütte auf einem Campingplatz gewohnt, etwa 3km vom Stadtzentrum entfernt. Dort leben viele internationale Studenten und man kommt schnell mit den Kommilitonen und Kommilitoninnen in Kontakt. Viele „Social happenings“ finden auch dort statt, außerdem ist es die günstigste Wohnmöglichkeit.

  • Ich bin mit Flugzeug und Zug angereist, allerdings würde ich jedem der die Möglichkeit hat, empfehlen, mit dem Auto hinzufahren. So ist man vor Ort flexibler (auch wenn die Autovermietung vor Ort unkompliziert ist).