Mentor*innen für junge Flüchtlinge gesucht

MentoringMainz

Begleitung und Orientierung für geflüchtete Minderjährige 

 

Mentoring Mainz ist ein Angebot für aus Krisengebieten geflüchtete Jugendliche, die in Mainz eine Zuflucht gefunden haben. Die für den Kinderschutzbund Mainz e.V. ehrenamtlich tätigen Mentor*innen möchten im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus für die geflüchteten Minderjährigen da sein, Begleitung und Orientierung bieten. Inzwischen bezieht sich die Tätigkeit nicht mehr nur auf Minderjährige, sondern auch auf junge Erwachsene, die teilweise auch eine Begleitung benötigen. Auch gibt es zunehmend Anfragen, die sich hauptsächlich auf eine Unterstützung beim schulischen Lernen beziehen.

Die Mentor*innen arbeiten mit den Einrichtungen der Jugendhilfe, den Vormündern des Jugendamts und den Schulen fallbezogen zusammen. Die Tätigkeit wird autonom gesteuert und geplant, vor allem in zeitlicher Hinsicht. Sie erfordert die Fähigkeit, sich auf die Entwicklungsbedarfe der jungen Flüchtlinge einzulassen und ihren Integrationsprozess zu begleiten.

MentoringMainz ist unter dem Dach des Deutschen Kinderschutzbundes angesiedelt, dessen Regeln für ehrenamtliches Engagement dabei gelten. Weitere Informationen sind auf der Homepage des MentoringMainz einzusehen: www.mentoring-mainz.com

Das MentoringMainz wird geleitet von einer Steuerungsgruppe, zu der Jill Carna, Elisabeth Döbbelin, Prof. Dr.jur.Ingwer Ebsen, Prof. Dr. phil. Franz Hamburger und Rosemi Waubert de Puiseau gehören.

Interessenten aus der Universität Mainz mögen sich wenden an: Prof.i.R. Dr. Franz Hamburger: franz.hamburger@uni-mainz.de