Frankreich

Erasmus-Austausch in Straßburg (Politikwissenschaft, WiSe 2016/2017 bis SoSe 2017)

Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Erik Hundertmark
Erasmus-Auslandsstudium
Institut d’Études Politiques der Université de Strasbourg, Strasbourg, Frankreich
Politikwissenschaft, WiSe 2016/2017 bis SoSe 2017

 

Strasbourg (creative commons via pixabay)

"Wer die Chance auf einen Erasmusaufenthalt hat, sollte diese in jedem Fall wahrnehmen. Auch wenn es nicht perfekt in den Studienverlaufsplan passt, so brachten mir meine zwei Semester in Frankreich eigentlich nur Vorteile: Sprachkenntnisse, neue Freunde, kulturelle Erfahrungen und vieles mehr. Meiner Meinung nach sollte man auch zwei Semester anstreben, auch wenn das auf Dauer etwas teuer sein kann."

 

Tipps:

  • Das Europäische Parlament sucht immer mal wieder deutsche Praktikanten, die dort für deutsche Abgeordnete arbeiten. Das ist eine tolle Alternative zum Uni-Leben und auch generell ein spannende Erfahrung.

  • Man kann sich sehr günstig ein Fahrrad leihen in Strasbourg. Das ist meiner Meinung nach sehr viel sinnvoller, als sich monatliche Tram (Straßenbahn) Tickets zu holen. Es ist zum einen günstiger und auch deutlich flexibler und schneller. Denn die Stadt ist nicht sonderlich groß und sehr gut ausgebaut für Fahrradfahrer.

  • Das einzige Manko: das Preisniveau in Frankreich, sowohl im Supermarkt als auch beim Bier, ist unvergleichbar hoch im Gegensatz zu Deutschland. Wer hier aber Geld sparen will, der kann ganz einfach mit dem Fahrrad oder der Tram über die Grenze fahren, wo direkt Aldi, Lidl, Edeka und DM gelegen sind.

  • Die Dozenten haben vollstes Verständnis für Besucherstudenten und gerade bei den Klausuren sind sie sehr nachsichtig und großzügig. Keine Panik also.

 

Erasmus-Austausch in Bordeaux (Publizistik, WiSe 2016/2017)

Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Raphael Mayr
Erasmus-Auslandsstudium
Université Bordeaux Montaigne, Bordeaux, Frankreich
Publizistik (Théorie de l’information et communication), WiSe 2016/2017

Place de la Bourse

 

"Mit Freunden nun von überall wurde die Welt, dank Erasmus, noch ein bisschen kleiner und persönlicher für mich. [...] Länder wie Irland, Belgien, Frankreich oder Italien haben für mich nun nette Gesichter bekommen. Gesichter, mit denen ich einen Gedanken teile: „Das war wirklich eine schöne Zeit in Bordeaux – der jungen, aufstrebenden und wunderschönen Stadt an der Garonne“.

 

Bassin d’Arcachon
Bassin d’Arcachon

 

"Vier Monate in Bordeaux vergehen wahnsinnig schnell – viel zu schnell. Besonders dann, wenn man vor Ort bis zu drei Wochen nach einer Unterkunft zu suchen hat. Umso schöner sind dann die darauf folgenden Wochen. Keine davon möchte ich missen, keine der zahlreichen schönen Momente mit interessanten Menschen aus aller Welt vergessen. Und nie wieder diese wunderschöne Sprache, die es einem am Anfang verdammt schwer macht, verlernen."

 

Die Dune du Pilat
Die Dune du Pilat

Tipps:

  • Niemals Geld für eine Wohnungsvermittlung bezahlen – Abzuraten ist vor allem von der Vermittlungs-Agentur APL-Locations. Frühzeitig nach einer Wohnung/WG schauen und auch nach drei Wochen Wohnungssuche nicht aufgeben – die darauffolgende Zeit lohnt sich! 🙂

  • Sprachkurs machen.

  • Jeder, der mit Franzosen in Kontakt treten möchte, kriegt wahrlich genug Möglichkeiten, denn schüchtern sind diese Keinesfalls

  • Auch für Jemanden wie mich, der Französisch nur ein paar Jahre in der Schule hatte, ist ein Auslandsstudium möglich. Dennoch ist vermutlich gerade am Anfang deutlich einfacher, schon mit guten Vorkenntnissen ins Land zu reisen.

Erasmus-Austausch in Bordeaux (Publizistik, WiSe 2014/2015)

 Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Pearl Abbey-Obaro
Erasmus-Auslandsstudium
Université Bordeaux Montaigne, Bordeaux, Frankreich
Publizistik, WiSe 2014/2015

Bordeaux von Pearl Abbey-Obaro

 

"Bordeaux ist eine atemberaubende Stadt. Sie hat kulturell so viel zu bieten, dass man immer gar nicht alles schafft was man sich vornimmt innerhalb einer Woche. Gar nicht oft genug kann man durch die lichtdurchfluteten Straßen schlendern, bei einem grand creme im Café pausieren, die alten französischen architektonischen Bauten bestaunen, und abends am Quai mit einem Glas Wein in der Hand mit Freunden den Sonnenuntergang beobachten bevor man ins Theater, auf eine Soiree oder in einen Club geht. Als Erasmus Student ist man mitten drin im bunten französischen Leben. Man lernt viele interessante Leute kennen, man kann in der Umgebung herumreisen, Surfen lernen, Wandern gehen oder Zeit in den vielen Museen verbringen die die Stadt zu bieten hat. [...] Schlussendlich nimmt man aus der Zeit in Bordeaux etwas mit was einem niemand mehr nehmen kann - die Liebe zu Frankreich."

Erasmus-Austausch in Paris (Publizistik, WiSe 2014/2015)

Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Miriam Zand-Akbari
Erasmus-Auslandsstudium

Université Paris Nanterre La Défense (Paris 10), Paris, Frankreich
Publizistik, WiSe 2014/2015

Paris_Miriam_Zand-Akbari

 

"Die Stadt an sich bietet so viele Ausflugs- und Ausgehmöglichkeiten, dass ich nach 5 Monaten das Gefühl habe, nicht einmal die Hälfte davon gesehen zu haben. Langweilig kann es dort nie werden."

"Ich hatte aber auch schnell meine Lieblings- und Stammecken: Alles in allem kann ich sagen, dass ich michnoch nie in einer Stadt so schnell zuhause gefühlt habe."

 

 

 

Tipps:

  • "[Ich habe] schnell gemerkt, dass die einzige Lösung, mit so manchem Chaos zurecht zu kommen, zu lächeln und sich keine Sorgen zu machen ist."

  • Es gibt für alles viele und gut erreichbare Ansprechpartner an der Uni, man muss sich aber eben kümmern, und das am besten vor Ort.

Erasmus-Austausch in Paris (Soziologie, SoSe 2014)

Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Alina Jana Steinhoff-Klein
Erasmus-Auslandsstudium
Université Paris-Sorbonne, Paris, Frankreich
Soziologie (B.A.), SoSe 2014

 

 

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„Für mich war meine Zeit in Paris eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Ich würde mich immer wieder dafür entscheiden mein Auslandssemester in Paris zu machen, auch wenn der Anfang wirklich schwierig und oft auch Nervenraubend war. Ich habe viele tolle Menschen von überall her kennen lernen dürfen und vor allem französische Freunde gefunden, die mir so ans Herz gewachsen sind, dass ich immer wieder nach Paris zurückkehren werde.“

 

 

Tipps:

  • Da ich sehr wenig Kontakt zu Deutschen hatte, habe ich nach den 6 Monaten einen enormen Fortschritt in meiner Sprache bemerkt und ich kann euch wirklich nur empfehlen zu versuchen sich aus der „Erasmusblase“ heraus zu bewegen.

  • Ich habe, nachdem ich mich mit den französischen Studenten angefreundet hatte, Paris noch einmal von einer ganz anderen Seite gesehen. Mir wurden wunderschöne Orte gezeigt die kein Tourist so einfach findet.

  • Die wunderschöne Zeit in Paris ging leider viel zu schnell vorbei. Ich kann euch nur empfehlen ein ganzes Jahr ins Auslands zu gehen!

Bei Fragen könnt ihr mich gerne jederzeit einfach anschreiben!

Erasmus-Austausch in Dijon (Publizistik, 2014)

Erfahrungsbericht herunterladenErasmus-Auslandsstudium
Université de Bourgogne, Dijon, Frankreich
Publizistik, 2014

 

"Alles in allem hat mir mein Dijon-Aufenthalt sehr gut gefallen. Dijon ist zwar keine ausgeprägte Partystadt – die Franzosen fahren über’s Wochenende meist heim und es gibt auch keine große Clubauswahl – dafür lernt man im Wohnheim viele Erasmusstudenten kennen. Das gemeinsame Abendessen und Weintrinken in der Küche wird also zur Regel, Ausflüge gemeinsam unternommen. Über verschiedene Aktivitäten (Sport etc.) kann man auch gut Franzosen kennen lernen. Hier muss man etwas hartnäckig sein, dann sind auch diese durchaus an der Bekanntschaft zu Erasmusstudenten interessiert."

Tipps:

  • "[Man kann] warme Tage wunderbar am Kir Lac, dem See ganz in der Nähe der Innenstadt, verbringen oder bei einem schönen café crème das Treiben der Stadt beobachten."

Erasmus-Austausch in Dijon (Erziehungswissenschaften, WiSe 2013/2014 + SoSe 2014)

Erfahrungsbericht herunterladenErasmus-Auslandsstudium
Université de Bourgogne, Dijon, Frankreich
Erziehungswissenschaften, WiSe 2013/2014 + SoSe 2014

 

"In Dijon [...] kommt man sich im ersten Moment vor, als wäre man bei einem Sekretärinnen-Schnellschreib-Wettbewerb gelandet und nicht in einem banalen Vorlesungssaal an einer Uni. Die französischen Studenten sitzen in ihren Reihen und schreiben ALLES mit, was der Dozent von sich gibt [...], als sei es ein zweistündiges Diktat. Man hört - neben der Stimme des Dozenten - nichts als das Klacken diverser Finger auf diversen Internettastaturen. Ein faszinierendes Erlebnis. Wenn man allerdings in der französischen Sprache nicht allzu bewandert [...] ist, hat man kaum eine Chance [...]. Dann ist das einzige, was einem bleibt, die Suche nach einem französichen Kommilitonen, der einem seine Mitschriften aus den Vorlesungen zur Verfügung stellt."