Auslandspraktikum

Stipendienprogramm „Metropolen in Osteuropa“: Bewerbung vom 1. Januar bis zum 15. März 2020 möglich

Die Studienstiftung des deutschen Volkes vergibt im Jahr 2020 neun Vollstipendien für Studienaufenthalte in Osteuropa, die durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung finanziert werden. Bewerbungen werden ab dem 1. Januar 2020 entgegengenommen. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2020.

 

Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Studien- oder Forschungsaufenthalte in Kombination mit Sprachkursen und Praktika. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Ost-, Mittelost- oder Südosteuropas bzw. des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Masterstudiengänge werden ebenso gefördert wie Praxissemester und individuelle Forschungsaufenthalte. Das Stipendium richtet sich an Studierende aller Fächer außer Kunst, Design, Musik und Film.

 

Stipendiatinnen und Stipendiaten des Metropolenprogramms können Mittel für den Lebensunterhalt, Studiengebühren, Sprachkurs- sowie Reisekosten erhalten. Mit der Aufnahme in das Programm erfolgt zugleich eine Aufnahme in die Studienstiftung.

 

Weitere Informationen zum Programm, zu den Stipendienleistungen und Bewerbungsmodalitäten finden sich auf der Seite https://www.studienstiftung.de/osteuropa/ .

Kontakt:

 

Programmleiter

Dr. Thomas Schopp
Telefon: +49 30 20370-439
E-Mail:
schopp@studienstiftung.de

 

Sekretariat

Olga Köhler
Telefon: +49 30 20370-660
E-Mail:
koehler@studienstiftung.de

Sprachstudium und Forschungspraktikum in Japan (Psychologie, WiSe 2014/2015)

Maurizio Sicorello
Erfahrungsbericht herunterladenKontakt (E-Mail schreiben)Japanese Language and Japan Studies Sprachstudium
Nihon Universität, Tokyo, Japan
+ 12-wöchiges Forschungspraktikum

Kyoto Universität, Kyoto, Japan
Psychologie, WiSe 2014/2015

 

"Seit meiner ersten Panikattacke im Flugzeug habe ich versucht mich zu erinnern, weshalb ich nach Japan gehe. [...] Ich kam letztendlich nur zur einer Antwort: Weil es anders und schwer ist! Das Leben ist hart! Tut nicht so, als wäre es nicht hart, indem ihr unter Palmen döst!"

"Eure guten Erfahrungen dürft ihr ja selbst machen, dafür braucht man keinen Bericht. Ich will nur so viel sagen: Ich bereue nichts und würde es jederzeit wieder tun!  Es war eine sehr schöne und auch herausfordernde Zeit. Aber besonders die Herausforderung hat sie –  neben all den wunderbaren Begegnungen – so wertvoll für mich gemacht."

Halloween in Shibuya
Halloween in Shibuya, dem Ausgehviertel mit der berühmten Kreuzung, die praktisch bei jedem Japaneinspieler gezeigt wird. Da legen sich die Leute mit ihren Verkleidungen schon seeehr ins Zeug.

 

Tipps: 

  • Regelt eure Visaangelegenheiten vor eurer Abreise

  • Die niedrigste Kursstufe des JLSP beschäftigt sich mit Genki I, die zweitniedrigste mit Genki II. Um in die Dritte zum kommen, was meiner Meinung nach sehr erstrebenswert ist, reicht es nicht nur die Hälfte von Genki II zu beherrschen. Wenn ihr dorthin wollt, arbeitet bis ans Ende. Ohne Genki I vollständig zu beherrschen, kann ich persönlich das JLSP-Programm nicht empfehlen.

  • Deutsche Staatsbürger können ihre Touristenvisa ohne Probleme in der Immigrationsbehörde in Shinagawa verlängern. So hat man Zeit noch etwas zu reisen und sich richtig zu verabschieden.

  • Versucht in einem Sharehouse zu leben!

  • Lebt ihr in Kyoto, kauft euch ein Fahrrad! Sofort!

  • Probiert die öffentlichen Bäder aus, auch das in eurem Wohnheim. Zumindest in unserem Wohnheim hat das zu größerer Akzeptanz und mehr Kontakt mit Japanern geführt.

  • Nehmt euch Zeit eine kurze Reise aufs Land/in die Natur zu machen (Zum Beispiel mit dem Ticket „Seishun Kippu 18“, das allerdings nur in der Ferienzeit gilt)

Machen Sie mit!


Haben auch Sie einen Auslandsaufenthalt hinter sich?

Dann senden Sie uns Ihren Erfahrungsbericht, ein kurzes Resümee oder ein paar Tipps und/oder stellen Sie sich als Ansprechpartner zur Verfügung:

 

oder

  • Schicken Sie uns per E-Mail an international.fb02@uni-mainz.de mit:
    • Ort und Zeitraum des Auslandsaufenthalts
    • Form des Auslandsaufenthalts (z.B. Dualer Studiengang, Austauschprogramm, Praktikum ...)
    • Studienfach, in dessen Rahmen Sie im Ausland waren
    • kurzes Statement und/oder Tipps, die Sie gerne Ihren Nachfolgern geben würden
    • Foto(s) von Ihnen oder Ihrem Auslandsaufenthalt (wäre schön, ist aber natürlich nicht zwingend)
    • einen Erfahrungsbericht (und eine Aussage in der E-Mail, ob wir diesen veröffentlichen dürfen)
    • Ihre E-Mail-Adresse (oder eine andere Kontaktmöglichkeit), falls Sie sich als Ansprechpartner zur Verfügung stellen möchten. Auf jeden Fall sollten Sie in Ihrer E-Mail explizit schreiben, ob wir Ihre Kontaktmöglichkeit auf dieser Webseite veröffentlichen dürfen.

 

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